VINCI-Stiftung

Kampf gegen Ausgrenzung - menschliches und finanzielles Engagement

Im April 2010 hat in Deutschland die “VINCI Stiftung für gesellschaftliche Verantwortung” ihre Geschäfte aufgenommen. Die VINCI-Stiftung unterstützt in erster Linie dauerhafte Projekte zur Eingliederung sozial ausgegrenzter Menschen in das Erwerbsleben und fördert Initiativen zur Stärkung der Solidarität in der Gesellschaft. Bei allen Projekten fließen das Wissen und die Erfahrungen der Konzernmitarbeiter als Projekt-Paten ein – ganz praktisch und mit finanzieller Hilfe der VINCI Stiftung.

Nathalie Vogt, Geschäftsführerin der Stiftung

Integration als berufliche Perspektive ist ein Ziel

Nathalie Vogt Geschäftsführerin der Stiftung

Solidarische Stadt

Seit 2013 entwickelt die VINCI-Stiftung ein Sonderprogramm, um kleine Vereine noch mehr zu unterstützen, die in sozial benachteiligten Stadtvierteln tätig sind. Das Programm “Solidarische Stadt” unterstützt mit finanziellen Mitteln und einer Patenschaft durch Mitarbeiter der VINCI-Unternehmen, Initiativen, die diese Vereine in sozial benachteiligten Stadtvierteln einer bestimmten Stadt durchführen.

Die “Solidarische Stadt” hat bis heute 37 Projekte mit über 386.000 € in bestimmten Vierteln der Städte Ludwigshafen, Bottrop, Dresden und Magedeburg in den Bereichen Bildung, Ausbildung, soziale und berufliche Wiedereingliederung gefördert. Rund 30 Mitarbeiter haben sich dafür eingesetzt.

Aufgrund des großen Erfolgs wird das Programm “Solidarische Stadt” auch in diesem Jahr fortgesetzt. Voraussichtlich zehn soziale Projekte kommen in Mannheim in den Genuss von rund 100 000 Euro. Die VINCI-Stiftung finanziert dadurch neue oder auch bereits bestehende Maßnahmen, die weiterentwickelt werden. Grundsätzlich werden durch die VINCI-Stiftung für gesellschaftliche Verantwortung bundesweit Projekte gefördert, die sich der Aus- und Weiterbildung sowie der Wiedereingliederung sozialer Randgruppen widmen.